DRK - Ortsverein Seth-Sülfeld-Oering

Die Grundsätze

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Foto: Ein haitianisches Baby schaut über die Schultern eines Rotkreuzhelfers.
Foto: S. Trappe / DRK
 

Menschlichkeit

Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.

 

Foto: Die Schlacht von Solferino (Gemälde von Carlo Bossoli)Foto: IKRK-Archiv - Gemälde von Carlo Bossoli
     

Unparteilichkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterscheidet nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.

 

Foto: Massen von Flüchtlingen drängen sich um ein Rotkreuz-ZeltFoto: Howard Davis / IFRC
 

Neutralität

Um sich das Vertrauen aller zu bewahren, enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch, zu jeder Zeit, an politischen, rassischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.

 
Foto: Ein Rotkreuzhelfer stützt Flüchtlinge, um durch die Grenzzone zu kommen - vorbei an bewaffneten Männern.Foto: Howard Davis / IFRC
  

Unabhängigkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist unabhängig. Wenn auch die Nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind, müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren, die ihnen gestattet, jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu handeln.


Freiwilligkeit: Rotkreuzhelfer tragen Hilfsgüter
Foto: T. Mayer / IKRK-Archiv
 

Freiwilligkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben.

Foto: Zwei lachende Mädchen schmiegen sich aneinander.Foto: T. Mayer / DRK-Archiv
 

Einheit

In jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.

Foto: Eine Rotkreuzfahne an einem See.Foto: W. Torres / IKRK-Archiv
 

Universalität

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist weltumfassend. In ihr haben alle Nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht, einander zu helfen.

   
   
   

 

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